Analyse des Java-Sicherheitsmodells

Der Erfolg der Internet-Programmierierung setzt voraus, daß sie sicher ist. Java hat ein umfangreiches Sicherheitsmodell, das die Sicherheit bei der Internet-Programmierierung gewährleitet. Ziel dieser Arbeit ist, das Sicherheitsmodell von Java systematisch zu analysieren.

Dieses Thema kann von mehreren Personen bearbeitet werden. (Eine Person ist schon dabei. Ich suche mind. noch eine Person. - Zhenyu Qian)


Formale Spezifikation einzelner Komponenten im Java-Sicherheitsmodell


Verifikation einzelner Komponenten im Java-Sicherheitsmodell mit einem Verifikationswerkzeug


Implementierung einzelner Komponenten im Java-Sicherheitsmodell


Interaktive multilinguale, mulitmediale Bedienungs-, Trainings- und Serviceprozeduren (Mitbetreuer: Carol Smolawa)

Anwendung: Ein mittelständischer Hersteller von medizinischen Geräten und Produkten möchte mittelfristig die bisher in Papierform vorliegenden Verfahrens-, Bedienungs- und Serviceanleitungen durch multimediale Systeme ersetzen bzw. ergänzen.

Abstract: Konzeption und Realisierung eines JAVA/HTML basierten Systems zur Nutzung von interaktiven, netzwerkfähigen Geräte- und Verfahrensinformationen. Die vielfältigen Informationen aus Bedienungs- Schulungs- und Serviceunterlagen sind in einem vereinheitlichten System zusammenzufassen und konzeptionell so aufzubereiten, daß sie in einem interaktiven System genutzt werden können. Eine exemplarische Programmierung in JAVA sollte dabei die Realisierungsmöglichkeit demonstrieren. Die in den Geräten einzustellenden technischen Prozeßparameter sollen exemplarisch simuliert werden und den Anwendern die Möglichkeit geben, den Umgang mit den Geräten zu trainieren.


Entwicklung eines Client/Server basierten Projektmanagementsystems (vorgeschlagen von Gerd Güldenast und Detlef Pahl, bereits vergeben)

Bisher zentrale Verwaltung und Pflege zentral durch Projektmanager:

  • Keine spezielle Unterstützung von Softwareprojekten und von deren Anforderungen.
  • Keine Betriebsystemübergreifende Lösungen verfügbar, obwohl oft keine homogene Betriebsystemlandschaft vorhanden ist.
  • Kommunikation von Manager und Arbeitsgruppen meistens "zu Fuß" trotz entgegengesetzter Trends (Telearbeit) und verfügbarer Möglichkeiten(eMail).
  • Keine Unterstützung der Ressource SourceCode
  • Projektfortschrittspläne nicht zeitnah verfügbar für alle Beteiligten.

    Es handelt sich bei diesem Entwurf um ein Client/Server - Modell. Eine Server Applikation verwaltet die Projektdaten und Pläne, sowie den zugehörigen Sourcecode in einer Versionsmanagementsystem. Die Client Applikation wird von den Projektmitgliedern und dem Projektmanager genutzt um den Projektfortschritt zu aktualisieren und den nötigen Sourcecode zu erhalten.

    Die Projektmanagement-Komponente erfüllt hierbei folgende Aufgaben :

  • Darstellung des Projektfortschritts im WWW oder im Client
  • Auswertung der Projektdaten
  • Nutzerverwaltung und Authentifizierung
  • Erzeugung von Projekten
  • Erstellung von Projektplänen (Struktur-, Balken-, Netzplan)
  • Zuordnen von Sourcecode zu Projektvorgängen

    Die Versionsverwaltung sorgt hierbei für folgende Funktionen

  • Ein-/auschecken und sperren von Ressourcen.
  • Mergen von Sourcecode
  • Führen einer Projekthistorie

    Jede Komponente ist für sich ohne Einschränkung einsetzbar, aber der kombinierte Einsatz erhöht die Effektivität beider Systeme, da verschiedene Vorgänge durch die Kombination unterstützt werden können.

    Nötige Betrachtungen und Arbeiten

  • Vorstellung der heute vorherrschenden Tendenzen in der Softwareentwicklung und der Umgebung. (Intranet, Groupware, Telearbeit,WWW,Java,Projektarbeit...)
  • Betrachtung von gängigen, verfügbaren Projektmanagmentsystemen und Bewertung dieser.
  • Betrachtung der zu Grunde liegenden Mechanismen der einzelnen Systeme und deren typischer Einsatz(Kommunikation, Koordination)
  • Untersuchung der bekannten Projektmanagmenttechniken auf ihre Integrierbarkeit mit aus der Informatik bekannten Vorgehens- und Entwurfsmodellen.
  • Analyse der Integrierbarkeit der Komponenten
  • Untersuchung anwendbarer Methoden und Techniken zur Lösung der Problemstellung (Verteiltheit, Integration, evtl. verteilte Objekttechniken z.B. CORBA,...)
  • Spezifikation und Entwurfsentscheidungen für die Implementierung der Komponenten
  • prototypische Implementierung des Systems


    Ein toolunabhängiges Dateiformat für den objektorientierten Entwurf (bereits vergeben)

    Übertragung von Entwürfe von einem CASE-Tool zu einem anderen ist oft die entscheidende Voraussetzung für ihre Wiederverwendung. Ziel dieser Arbeit ist, ein toolunabhängiges Dateiformat zu entwickeln und Konverter von der Sprache zu CASE-Tools zu schreiben, die die Übertragung möglich machen.

    Ziel dieser Arbeit ist, eine geeignete Darstellung von Entwurfsmustern zu finden und in ein ausgewähltes OO-Entwurf CASE-Tool zu integrieren.


    Integration von Entwurfsmustern in OO-Entwurfs-CASE-Tools (bereits vergeben)

    Entwurfsmuster sind Beschreibungen von Lösungen für konkrete objektorientierte Entwurfsprobleme. Bis jetzt sind viele Entwurfsmuster entdeckt und dokumentiert worden.

    Ziel dieser Arbeit ist, eine geeignete Darstellung von Entwurfsmustern zu finden und in ein ausgewähltes OO-Entwurf CASE-Tool zu integrieren.


    Interoperability using Corba

    Siehe hier


    Zhenyu Qian, den 09.10.1997.