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2. Übungszettel: Kognitive Architekturen |
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Ausgabe: 2. Mail 2001 1. Begriffe (30%)Erläutert die Grundideen hinter folgenden Begriffen:
2. Blackboard-Architektur (30%)Teilaufgabe 1. Es soll ein Blackboard-System erstellt werden, das aus folgenden Komponenten besteht:
Teilaufgabe 2. Welche Anforderungen stellt ihr an die im Blackboard abzulegenden Daten, z.B. um ihre Konsistenz sicherzustellen? Könnt ihr das durch ein Java-Interface beschreiben? Teilaufgabe 3. Schreibt ein einfaches Programm, um euer Blackboard-System zu testen. 3. Pufferung (20%)Die Klassen Sender und Receiver puffern die Daten nicht, d.h. im Blackboard steht immer nur die aktuellste Version eines Datenpakets. Dies ist für manche Informationen unzureichend, z.B. für Tastenanschläge. Teilaufgabe 1. Erstellt daher zwei weitere Klassen:
Teilaufgabe 2. Erstellt ein einfaches Testprogramm. 4. Selbstlokalisation mit dem Blackboard (20%)Stellt euch folgendes Blackboard-System vor: Im Steuerungsprogramm eines mobilen Roboters gibt es zwei parallel laufende Module für die Selbstlokalisation. Das eine führt eine Odometrie-Rechnung mit hoher Geschwindigkeit durch und legt das jeweilige Ergebnis im Blackboard ab. Das andere bestimmt, z.B. mit Methoden der Bildverarbeitung, die globale Position des Roboters, ist aber viel langsamer als das Odometriemodul und kann daher viel seltener eine aktuelle Position liefern. Diese ist beim Beenden der Berechnung bereits veraltet. Welche Informationen muss das langsame
Selbstlokalisationsmodul im Blackboard ablegen, damit weitere
Module jederzeit (d.h. maximal mit dem Takt des Odometriemoduls)
eine gute Schätzung der aktuellen Position in x, y und
Rotation berechnen können? Wie sieht die Berechnung aus? |
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| Autor: Dr. Thomas Röfer |
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| Kognitive Robotik II |
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