Fragebogen zur Handynutzung am SZ Grenzstraße

Im Rahmen meiner Abschlussarbeit möchte ich herausfinden, ob das Smartphone eine neue schulische Herausforderung darstellt. Die vorliegende Befragung soll dabei helfen, mögliche Handlungsempfehlungen für die Überarbeitung der Schulordnung und für die Vermittlung von Medienkompetenz zu entwickeln.

Ich möchte darauf hinweisen, dass der folgende Fragebogen anonym ausgewertet wird. Alle Antworten werden vertraulich behandelt und dienen der Schulentwicklung. Außerdem sind aufgrund der hohen Anzahl an Fragebögen keine Rückschlüsse auf Einzelpersonen möglich.

Bitte lesen Sie sich den Fragebogen aufmerksam durch und geben ehrliche Antworten, um letztendlich zu verlässlichen Ergebnissen zu gelangen. Bitte lassen Sie keine Frage aus und wählen Sie immer die Antwortmöglichkeit, die ihre Meinung am ehesten widerspiegelt. Die Beantwortung wird in etwa 10 Minuten in Anspruch nehmen.

Vielen Dank!

Christopher Ehrler
Referendar

Fragenblock: I
Wie alt sind Sie?
15-25 Jahre 35-45 Jahre
25-35 Jahre 46 und älter


Geschlecht
weiblich männlich


Fragenblock: II
Wie oft nutzen Sie folgende Medien in Ihrer Freizeit?
täglicheinmal pro Wocheeinmal alle 14 Tageeinmal im Monat oder seltenernie
Radio
Fernseher
Internet
Handy bzw. Smartphone
MP3 Player/CD-Player
Bücher
Zeitungen/Zeitschriften
Computer


Besitzen Sie ein Handy?
ja nein (weiter mit Fragenblock III)


Lässt sich Ihr Handy in die Rubrik Smartphones einordnen?
Definion: Ein Smartphone ist ein Mobiltelefon, das mehr Computerfunktionalität und -konnektivität als ein herkömmliches Mobiltelefon aufweist.
ja nein


Über welche technischen Funktionen verfügt Ihr Handy?
Telefon Organizer
SMS Telefonbuch/Kontakte
MMS Spiele
E-Mail Kamera
Internetzugang/Webbrowser Bluetoth/Infrarot
MP3/Musik GPS (Navigation etc.)
Radio Apps
Uhr Datenspeicher
Kalender Taschenrechner
Wecker PDF Reader, Tabellenkalkulation etc.
Stoppuhr


Welche der folgenden Apps befinden sich auf Ihrem Handy?
Nachrichten Google-Dienste
Wetter Shopping Apps
Internetzugang Sport Apps
Instant-Messenger Wörterbücher
Communities Verkehrsapps
Spiele keine
GPS


Wie häufig nutzen Sie die folgenden Funktionen Ihres Handys?
täglicheinmal in der Wocheeinmal alle 14 Tageeinmal im Monat oder seltenernie
Telefonieren
SMS/MMS/E-Mail verfassen
Internetnutzung
MP3īs hören
Radio hören
Uhrzeit
Wecker
Organizer/Kalender
Telefonbuch/Kontakte
Spiele
Fotoerstellung
Videoerstellung
Datenaustausch
Apps
GPS
Taschenrechner
Chatten
Nachrichten verfolgen


Fragenblock: III
Welche der folgenden Handyfunktionen wurden bei Ihnen zu Unterrichtszwecken bereits eingesetzt?
Internet (für Recherche etc.) Kalender/Organizer
Stoppuhr Spiele
Kamera Taschenrechner
GPS Musik
Apps (für Vokabeln etc.) keine


Wie oft haben Sie schätzungsweise das Smartphone für Ihre Unterrichtszwecke durch Ihre Schüler nutzen lassen?
noch nie 11-20 mal
1-5 mal öfter
6-10 mal


In welchen Bildungsgängen durften Ihre Schüler ihr Smartphone zielgerichtet in Ihrem Unterricht einsetzen?
Berufsschule Berufliches Gymnasium
Handels-, Höhere Handelsschule bisher noch in keinem


Bitte bewerten Sie, wie sehr die folgenden Aussagen auf Sie zutreffen!
trifft überhaupt nicht zutrifft eher nicht zutrifft eher zutrifft voll zu
Ich habe mein Smartphone immer dabei.
Ich nutze mein Smartphone während der Schulzeit lediglich in Pausen und Freistunden.
Mein Smartphone ist während der Unterrichtszeit ausgeschaltet.
Ich stelle mein Smartphone im Unterricht auf lautlos.
Ich kenne die aktuelle Schulordnung und die darin enthaltenen Regelungen zum Handy.
Schüler sollten bestimmte Funktionen ihrer Smartphones im Unterricht zielgerichtet einsetzen dürfen.
Ich bin dafür, dass Schüler ihre Smartphones auch während der Unterrichtszeit auf Anweisung der jeweiligen Lehrkraft einsetzen dürfen.
Ich erachte ein rigoroses Handyverbot in der Schule als wichtig.
Durch einen gezielten Einsatz des Smartphones lassen sich die Motivation und die Lernbereitschaft der Schüler verbessern.
Jeder Lehrer sollte selbst entscheiden dürfen, in welcher Form er das Smartphone für Unterrichtszwecke einsetzen möchte.
Beim zielgerichteten Einsatz des Smartphones während des Unterrichts muss nach Bildungsgängen differenziert werden.
Ich kann sämtliche Funktionen des Smartphones sicher bedienen.
Ich kenne sämtliche Möglichkeiten, die mir ein Smartphone bietet.
Bei der Vermittlung von Medienkompetenz sollte das Smartphone nicht fehlen.
Schulische Medienbildung sollte stets neue technologische Entwicklungen wie das Smartphone berücksichtigen.
Durch mein Smartphone vergesse ich keinen Termin mehr und es stellt eine enorme Erleichterung im Alltag dar.
Ich benutze das Smartphone um mir wichtige Dinge zu notieren.
Ich tausche häufig Daten über das Smartphone aus.
Ich treffe häufig Verabredungen über das Smartphone.
Ich nutze mein Smartphone hauptsächlich zum Spaß.
Mit dem Smartphone verbinde ich ausschließlich positive Dinge.
Ich kenne auch Gefahren, die mit Smartphones verbunden sind.
Ich weiß, wie ich mit problematischen Inhalten auf Smartphones wie zum Beispiel Gewalt umgehe.
Ich nutze das Smartphone auch heimlich während der Unterrichtszeit für andere Zwecke.
Smartphones im Unterricht bieten neue Herausforderungen, aber auch Gefahren.
Sobald sich Schüler mit anderen Handyfunktionen beschäftigen, bemerke ich das.
Das Smartphone eignet sich zum Lernen.
Das Smartphone eignet sich zum Lehren.
Ich kenne Möglichkeiten, wie das Smartphone in der Schule zielgerichtet eingesetzt werden kann.
Ich habe bereits Beispiele im Unterricht erprobt, bei denen Schüler das Smartphone nutzen durften.
Bei der Smartphonenutzung sollten auch bildungsbezogene Aspekte als Ergänzung zu der eher freizeitorientierten Nutzung berücksichtigt werden.
Durch präventive Tätigkeiten im Umgang mit Smartphones reagieren Schüler sensibler in Bezug auf erscheinende Probleme.



Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der Befragung!

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Autor des Fragebogens: Christopher Ehrler
eMail: christopher.ehrler84@googlemail.com
Institution: Schulzentrum Grenzstarße
Dieses Formular wurde mit GrafStat (Ausgabe 2012 / Ver 4.255) erzeugt.
Ein Programm v. Uwe W. Diener 07/2012.
Informationen zu GrafStat: http://www.grafstat.de